Sozial-mediales Netz
Sozial-mediale Netze werden für das Recruiting für Green Jobs und die Annullierung der Thematik Fachkräftemangel immer wichtiger.
Die Talente der Generation Y sind auf klassischem Wege über Stellenanzeigen kaum zu erreichen. Sie leben in und mit den Echtzeitmedien und finden Ihre eigenen Wege, die Informationsflut auf Facebook, Twitter, Youtube, LinkedIN, Xing, Google+ und vieler anderer Medien zu ordnen.
Ebenso sind technische Spezialisten heute in Ihrer Community oft international vernetzt. Technische Herausforderungen werden in Diskussionsforen behandelt, Lösungsmöglichkeiten über Skype Konferenzen ausgetauscht, Ergebnisse in Wiki’s hinterlegt, der Fachkräftemangel erörtert und über Green Jobs debattiert. Die neusten Nachrichten kommen über den RSS-Reader automatisch.
Fachkräftemangel adieu – durch sozial-mediale Kommunikation der Green Jobs
Social Media sind ein Teil unserer Recruiting Strategie. Die Mitarbeiter unserer Practice-Groups sind auf Social-Media Plattformen vernetzt, leisten Beiträge zu Foren und kommunizieren in den für die Erneuerbaren Energien relevanten Gruppen. Unsere Green Jobs werden in relevanten Blogs und Tweeds mit dem Codex gepostet, der von den Usern verlangt und verstanden wird. So stellen wir sicher, was auch mit der besten und größten Stellenanzeige nicht zu machen ist: Maximale Reichweite und Ansprache der richtigen Zielgruppe.
Mit dem Ziel den Fachkräftemangel ad absurdum zu führen. Durch das Zusammenfinden von Fachkräften und Green Jobs.

Facebook ist der Inbegriff des sozialen Netzwerks. Es verbindet – den Globus umspannend – Menschen mit Ihren Freunden, Arbeitskollegen, Kommilitonen, Mitschüler oder anderen Menschen. Dabei erfreut sich kein anderes Social Media einer derartigen Resonanz wie fb. Besuchen Sie uns doch auf Facebook.

Google+ ist eine innovative Plattform zur Interaktion im Netz. Seine Anwendungen erlauben es Gedanken, Links und Fotos mit anderen Usern zu teilen. Per Video-Chat ist es unter anderem möglich mit bis zu neun Personen gleichzeitig in Kommunikation zu treten. Auch auf dieser Plattform besitzen wir eine Präsenz: Google+.

Twitter stellt eine Revolution der Echtzeitmedien dar. News werden in Tweets auf 140 Zeichen durch das Informationsnetzwerk innerhalb kürzester Zeit vermittelt. Öffentliche Streams bündeln dabei alle erdenklichen Interessen und deren Kommunikation. Schauen Sie doch mal nach, was dort zur Green Technology Staffing gezwitschert wird: Twitter.

Nicht weniger als 11,4 Millionen Mitglieder weltweit zählt die Job-Plattform XING. es ist einer der großen Netzwerke für Karriere und Geschäfte. Deshalb ist es auch nicht weiter erstaunlich, dass die Mitglieder unter anderem in über 50.000 Fachgruppen online kommunizieren. Des Weiteren stellt XING eine Plattform für Jobs, Aufträge, fachlichen Rat, Kooperationspartner und Geschäftsideen dar. Selbstredend ist auch die GTS dort vertreten: XING.

LinkedIN reiht sich ein in die relevanten sozialer Netzwerke auf denen wir präsent sind. Es bietet Ihnen die Möglichkeit mit uns in Kontakt zu treten und sich Informationen über die GTS anzueignen: LinkedIN.

YouTube ist YouTube. Keine Beschreibung definiert dies besser, da es das Alleinstellungsmerkmal ist. So ist Youtube heutzutage Neuzeit und Echtzeit zugleich und alles was davor war ist Vergangenheit. Es offeriert ein Forum zur Kontaktaufnahme der User. Filme bilden den Hauptbestandteil dieser globalen Kommunikation- und Informationsaustauschesplattform. Dort gepostet finden Sie auch Filme, die Ihnen die GTS und Ihre Arbeit näherbringen: YouTube.
Fachkräftemangel adieu - Green Jobs Kandidaten kommunizieren heutzutage primär über sozial-medial Plattformen. Themen sind u.a. der Fachkräftemangel und der Zugang zu Green Jobs. Trotzdem ist der Fachkräftemangel akut. Der Fachkräftemangel könnte virulent und in Kontinuität die Besetzung von Green Jobs und somit in Zukunft die Ansiedlung von Green Jobs in Deutschland gefährden. Deswegen muss der Fachkräftemangel in einen "Mangel an Fachkräftemangel" überführt werden. Das Schreckensgespenst "Fachkräftemangel" sollte demnach auf Grund der Nicht-Existenz von einem Fachkräftemangel nicht mehr sein Unwesen treiben können, sondern als Fachkräftemangel, der niemals ein Fachkräftemangel war, in die Annalen der Geschichte eingehen. Damit Unternehmer in Zukunft den positiven Charakter Ihrer Green Jobs hervorheben können und nicht gebetsmühlenartig auf einen Fachkräftemangel hinsweisen müssen. Damit der Fachkräftemangel in der Versenkung verschwindet. Damit Fachkräftemangel aus dem Wortschatz erfolgreicher Clean Technology Unternehmen getilgt werden kann. Für Green Jobs. Gegen Fachkräftemangel. Ihr Partner bezüglich der Problembehebung "Fachkräftemangel". Ihr Annullierer "Fachkräftemangel". Die GTS.